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Die Liebe - Die wahre Kirche

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Die Liebe





Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. (1. Johannes 4,16b)

Das höchste Gebot

Markus 12
28 Und es trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das höchste Gebot von allen?
29 Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein,
30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften«.
31 Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese. 

Johannes 15
12 Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.
13 Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. 

Johannes 3
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Charles Haddon Spurgeon
Die Erkenntnis der Liebe Christi

Es ist ein auszeichnendes Merkmal der Kinder Gottes, dass sie die Liebe Christi erkennen. Ein jeder ohne Ausnahme, der vom Tode zum Leben hindurchgedrungen ist, hat wenigstens dies eine gelernt, wüsste er auch sonst nichts. Und ebenso hat von allen, die nicht zum Heiland bekehrt sind, ohne Ausnahme keiner eine Ahnung von dieser Liebe, und wäre er sonst noch so reich an Erkenntnis. Denn die Liebe Christi erkennen, ihre Lieblichkeit schmecken, sie persönlich, lebendig, wirksam an sich erfahren, wie sie in unsere Herzen ausgegossen wird durch den Heiligen Geist, das ist das ausschließlich, selige Vorrecht der Kinder Gottes. Das ist die schützende Schranke, durch die kein Fremder zu dringen vermag. Das ist der Garten des Herrn, der mit Hecken und Mauern so wohl umzäunt ist, dass kein Wild des Waldes einbrechen kann. Nur die Erlösten des Herrn dürfen hier weilen und wandeln. Sie und nur sie allein dürfen seine Früchte brechen und sich mit ihrem süßen Saft erquicken. Wie wichtig muss uns also die Frage sein: Habe ich die Liebe Christi erkannt?

Habe ich sie empfunden? Bin ich dafür empfänglich? Ist sie in mein Herz ausgegossen? Weiß ich, dass mich Jesus liebt? Wird mein Herz erquickt, belebt, erwärmt und zu ihm hingezogen durch die große Wahrheit, die es erkennt und über die es sich freut: dass Christus mich wahrhaft geliebt und mich erwählt hat und mich auf seinem Herzen trägt? Aber so wahr es ist, dass jedes Gotteskind die Liebe Christi erkennt, ebenso wahr ist es, dass nicht alle Kinder Gottes diese Liebe in gleichem Maße erkennen. In der Familie der Angehörigen Jesu Christi gibt es Kindlein, Jünglinge, Männer und Väter. Und gleich wie ein Mensch wächst und zunimmt in allen anderen Dingen, so auch hierin. Gewiß, ein Wachstum in der Liebe Christi, ein vollkommeneres Verständnis dieser Liebe ist der beste und untrüglichste Maßstab, daran wir erkennen, ob wir gewachsen sind in der Gnade oder nicht. Wenn wir in der Gnade gewachsen sind, dann müssen wir unumgänglich notwendig in unserer Erkenntnis und Erwiderung der Liebe Christi zugenommen haben. Viele haben an Jesum geglaubt und etwas von Seiner Liebe erfahren; aber ach! Wie wenig ist doch das, was sie davon wissen, im Vergleich mit etlichen anderen, die Er geführet in den Weinkeller, da die Liebe Sein Panier ist über ihnen. Die Er erquicket mit Blumen und labet mit Äpfeln. Ihrer etliche haben angefangen, die Höhe zu ersteigen; und die Aussicht, die sich zu ihren Füßen ausbreitet, ist lieblich und mehr als schön, aber noch ist der Anblick der Landschaft nicht so entzückend, wie dort, wo die geförderten unter den Heiligen stehen, wo das Auge von Ost nach West und von Nord nach Süd hinüberschweift und überschaut die ganze Länge und Breite und Tiefe und Höhe der Liebe Christi, die alle Erkenntnis übersteigt.

Entnommen aus: 




 Gott ist die Liebe

1) Gott ist die Liebe, lässt mich erlösen,
Gott ist die Liebe, Er liebt auch mich.

Refr.: Drum sag ich noch einmal: Gott ist die Liebe!
Gott ist die Liebe, Er liebt auch mich.

2) Ich lag in Banden der bösen Sünde,
ich lag in Banden und konnt nicht los.

3) Ich lag im Tode, des Teufels Schrecken,
ich lag im Tode, der Sünde Sold.

4) Er sandte Jesus, den treuen Heiland,
Er sandte Jesus und macht mich los.

5) Jesus, mein Heiland, gab sich zum Opfer,
Jesus, mein Heiland, büßt meine Schuld.

6) Du heilst, o Liebe, all meinen Jammer,
Du stillst, o Liebe, mein tiefstes Weh.

7) Du füllst mit Freuden die matte Seele,
Du füllst mit Frieden mein armes Herz.

8) Du lässt mich erben die ewge Freude,
Du lässt mich erben die ewge Ruh.

9) Dich will ich preisen, Du ewge Liebe,
Dich will ich loben, solang ich bin.

August Dietrich Rische (1819 - 1906)


August Dietrich Rische wurde am 5.2.1819 in Minden als Sohn eines Registrators geboren.
Er besuchte zunächst das Gymnasium in Minden, das er 1839 mit dem Abitur abschloß. Anschließend studierte er Theologie in Halle und Münster, wo er dann im Herbst 1842 und im Herbst 1844 seine beiden theologischen Examina ablegte.
Beeinflußt von August Tholuck (1799-1877) in Halle, dessen Studentenkreis er sich dann anschloss, erlebte er eine persönliche Erweckung.
Die Minden-Ravensberger Erweckungsbewegung beeinflusste ihn nachhaltig.
Er gründete in Jöllenbeck den ersten Jünglingsverein in Minden-Ravensberg.
Außerdem gab er die erste Anregung eines Waisenhauses und war mitbeteiligt an der Gründung des Gütersloher Gymnasiums.
Im Jahre 1849 wurde er als Inspektor der neu gegründeten Evangelischen Gesellschaft für Deutschland nach Elberfeld berufen.
Am 23.22.1852 trat er eine Pfarrstelle in Schwinckendorf (Mecklenburg) an.
Über zehn Jahre schrieb er dort die Sonntagsblätter für die Gemeinden Mecklenburgs.
Am 30.6.1900 zog er nach Ludwigslust, wo er als Kirchenrat i.R. lebte und 1906 starb.

Bekannt wurde er vor allem als Komponist und Texter populärer kirchlicher Volkslieder, die er besonders für den Gebrauch in außergottesdienstlichen Kinder- und Jugendstunden verfaßt hatte.
Außerdem schrieb er eine Reihe Biographien von Persönlichkeiten aus der Erweckungsbewegung.
Sein Hauptanliegen war die Neubelebung protestantischer Traditionen.
Sein Arbeitsfeld waren in erster Linie die Evangelisation sowie die Kinder- und Jugendarbeit.

Entnommen aus:


Ein Liebesbrief von Gott an Dich





Die Liebe unter Menschen kann groß sein.
Mein Liebesbrief an dich.



 
 
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