Mitglied werden / Bekehrung - Die wahre Kirche

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Mitglied werden / Bekehrung

 



Wie wird man Mitglied der wahren Kirche?

Hier geht es nicht um Taufscheine, Konfirmation, Firmung oder andere Zeremonien, durch die man Mitglied einer Kirche wird.

Es geht darum:


Wie wird man Christ?

Christ wird man man durch Umkehr (Bekehrung).
Aus dem  Getrenntsein von Gott (Sünde = Trennung) wird eine Beziehung zum lebendigen Gott, dem Schöpfer des sichtbaren und des unsichtbaren Universums.

Dieser Schritt, den ich nicht aus mir selbst veranlasse, sondern der Geist Gottes ist es, der mich zu Gott zieht, geht nur über Jesus Christus:


Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Joh 14,6

Eine Entscheidung für Jesus muss ich selbst treffen.

Bete zu Jesus Christus, alleine oder im Beisein eines Christen, z.B. mit diesem Gebet:






Entnommen aus: www.jesusliebtdich



8 Minuten, die dein Leben verändern können





Wenn ich durch den Heiligen Geist erkenne, dass ich ein Sünder bin und mein Leben Jesus übergebe, dann gehöre ich zur wahren Kirche.
Dann bin ich gerettet und habe Frieden mit Gott:
Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus;
Röm 5,1

Ich muss darauf vertrauen, also glauben, dass Jesus für meine Schuld am Kreuz gestorben ist.

Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Apg 4,12

Bekehrung bedeutet eine Wiedergeburt erleben:

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Joh 3,3

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.
Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Joh 3,36

Wer Jesus Christus als seinen Heiland angenommen hat, der wird die Gemeinschaft mit anderen Christen suchen.
Dort sollte Gottes Wort, die Bibel, gelten und Jesus der Mittelpunkt sein.
Dort kann man sich auch taufen lassen:

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden,
so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

Apg 2,38





Heilsgewißheit

Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.
Röm 10,9

Gerne bin ich bei der Suche nach einer Gemeinde/Kirche behilflich.
E-Mail an:   herbert.woelfel (at) wahrekirche.de

Hier waren die Anfänge der Gemeinde/Kirche Christi:


Apg 2,Die erste Gemeinde

37 Als sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?
38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
39 Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.
40 Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht!
41 Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.
42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.
43 Es kam aber Furcht über alle Seelen und es geschahen auch viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam.
45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte.
46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen
47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.


Die vollkommene Gemeinde gibt es auf Erden nicht

Zu dem englischen Prediger Charles Haddon Spurgeon kam einmal ein junger Mann, der meinte:
"Ich bringe es einfach nicht fertig, mich einer der bestehenden Gemeinden anzuschließen.
Sie sind alle zu weit weg vom Ideal".
Darauf antwortete Spurgeon: "Das ist wahr, eine vollkommene Gemeinde gibt es nicht.
Wenn sie warten wollen, bis sie eine vollkommene Gemeinde gefunden haben, so können sie warten bis zu ihrem Eintritt in den Himmel.
Wenn sie aber jemals vorher eine vollkommene Kirche finden, sollte diese sich weigern, Sie aufzunehmen.
Sie hätte sonst aufgehört, vollkommen zu sein."


Charles Haddon Spurgeon, Gemälde (35 cm x 45 cm) nach einem Bild in seiner Autobiographie sehr empfehlenswert und erbaulich
Gemälde in Besitz von Herbert Wölfel, erstellt von einem ungarischen Maler in Balatonfüred, Ungarn 1995

Folge dem Ruf Jesu, denn die Tür ist offen

Das Buch zum Anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=Pyj8Fxz3IKQ









Glauben Sie, dass es einen Gott gibt?

Eine Übersetzung von Regina Gössl, genehmigt durch Karmel-Mission

Glauben Sie, dass es einen Gott gibt? Sie mögen antworten: „Ja, natürlich tue ich das“
Darf ich Sie fragen: „Auf welche Art glauben Sie an Gott?“

Viele sagen: „Ich kann Gott in den Wundern der Natur sehen.“ Sie liegen ganz richtig, weil die Natur für seine Herrlichkeit spricht. Wir lieben die Großartigkeit der Ozeane. Wir werden beruhigt von der stillen Schönheit des Waldes und sind beeindruckt von der immensen Größe der Berge.
Wir wundern uns über die Sterne und Planeten, die überall im Himmel scheinen. Wir lieben die Gerüche von Rosen, und wir müssen schon sagen, dass Gott in der Natur uns nahe kommt. Unsere Herzen sind wirklich glücklich über die Werke des Schöpfers. Nur, es gibt eine Sache, die die Natur für uns nicht tun kann: Sie kann uns nicht mit dem heiligen Gott in Verbindung bringen oder uns trösten in der Stunde des Leides.

Andere sagen immer noch: „Wir kennen Gott eigentlich nicht, aber wir glauben an Schicksal oder Glück.“ Auf einer Beerdigung eines Luftwaffen- Piloten sprach sein vorgesetzter Offizier am Grab: „Lieber Kamerad: Du warst mit uns im Kampf und hast Ehren und Auszeichnungen gewonnen. Du hast Loyalität zu unserem Lande gezeigt. Wir schickten Dich, um junge Männer hinter der Front zu trainieren. Jetzt, in der Mitte deiner Pflichten, hat das Schicksal dich hingestreckt. Wie traurig sind wir, dass wir dich verloren haben.“
Merken Sie, daß der Glaube an Schicksal oder Glück nur ein Überbleibsel aus dem Heidentum ist?
Die Griechen und die Römer, so wie andere altertümliche und moderne Heiden, waren Sklaven von diesem Glauben. Wenn Menschen über Schicksal und Glück sprechen, dann ist es klar, dass sie den waren Gott nicht kennen, der sich uns als Gott der Liebe gezeigt hat.Wir sind nicht in der Macht von dem blinden Schicksal, sondern vom Gott der Gnade, der uns erlaubt unser Leben mit Ihm zu planen und der uns als Menschen mit eigener Verantwortung behandelt.

Einige andere mögen prahlen, dass sie Gott nicht gebraucht haben, seit sie denken können und nicht sündigen.“Ich habe nicht gestohlen, getötet oder mit meiner Frau gestritten. Auf der Arbeit bin ich der beste unter den Kollegen. Meine Religion ist es aufrecht zu sein und nichts zu fürchten.“ So streitet er sein Bedürfnis ab, mit Gott in Verbindung zu sein. Merken Sie, dass diese Haltung unehrenhaft und selbsttäuschend ist? Können Sie sich vorstellen, dass Sie nie gesündigt oder böses getan haben. Die Bibel erzählt uns ganz klar: „Es gibt keinen rechtschaffenen Menschen, auch nicht einen...Alle haben sich abgewandt... es gibt keinen, der gutes tut.

Meditieren Sie tief über Ihr Leben. Bekennen Sie offen und ehrlich Ihre Sünde. Sie haben Gottes Gebote gebrochen und in der Liebe für andere versagt.

Loben Sie Gott, dass er lebt. Er hat die Welt erschaffen und hält sie. Er befiehlt den Nationen und zeigt seine Herrlichkeit in der menschlichen Geschichte. Er ist allmächtig und kann uns in großen und kleinen Dingen helfen. Studieren Sie die Geschichte der Nationen und lernen Sie, dass jene, die Gottes Gebote befolgen vorwärts kommen.

Gott gab Mose die zehn Gebote und diese sind die Basis für gutes Leben für jeden. Wer Gottes Gesetz vernachlässigt ist böse und die Ursache für viel Leid für sich und andere. Haben Sie sich je gewundert, warum Kidnapping, Mord, Diebstahl u.s.w. immer mehr werden und wie Sünde Gestalt
annimmt auf alle Arten von Herabwürdigung und Skandalen? Die Ursache für dieses Übel ist, dass wir die Beziehung zu Gott verloren haben und die Gebote vernachlässigt haben, die er für alle niedergelegt hat. Nationen, die sich nur ums Geld kümmern treiben ins sündenhafte Vergnügen und das Verbrechen wächst dort. Angesichts dieser Unordnung und Chaos, rufen wir jede Person auf, mit Gott zu leben, er allein kann wahre Versühnung geben. Rufen sie ihn an, wie es der Prophet Jeremia tat: „Oh Land, Land, Land höre auf das Wort des Herren:“ (Jeremia 22:29) „ Sie haben mich, die Quelle lebendigen Wassers, vergessen, und Ihre eigenen Brunnen gebaut, brüchige Brunnen, die das Wasser nicht halten können.“(Jeremia2:13) Gott sagt in seinem Wort: „Du wirst mich suchen und finden, wenn du mich von ganzem Herzen suchst“(Jeremia 29:13)

Kommen Sie zum Herren, denn eines Tages wird jedes Leben ausgebreitet werden vor diesem heiligen Gott. Vor seiner Herrlichkeit wird niemand unerkannt bleiben und alle unsere Verfehlungen und Sünden seit der Kindheit werden ans Licht gebracht. Aber dieser heilige Gott liebt uns und sehnt sich nach unserer Gemeinschaft mit ihm.Obwohl wir Ihn verlassen haben, schickte er seinen auserwählten, Jesus Christus, um die Barrieren zwischen Ihm und uns weg zu heben. Jesus hat unsere Sünden in seinem Körper getragen und erhielt die Bestrafung für sie am Kreuz, um uns allen eine perfekte und ewige Reinigung anzubieten. „Schau, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt weg nimmt.“(Joh1:29)

Lieber Freund, Deine Sünden sind auf Christus gelegt, so dass Du Frieden mit Gott haben kannst, und Deine Seele kann geheilt werden von Ihren Wunden. Wenn Du zum Gekreuzigten kommst und Ihm vertraust, wirst Du entdecken, dass sein Blut Dich von allen Sünden reinigt, sogar wenn du zufällig ein Mörder, ein Fanatischer oder ein Ungläubiger bist. Was auch immer Deine Sünden sind, groß oder klein, Christus vergibt sie alle.
Wer auch immer wirklich bereut und seine Sünde nicht versteckt, wird des Herren Worte vom göttlichen Trost hören: „Mein Sohn, Deine Sünden sind vergeben.“ Dann wird sich die himmlische Wahrheit herausstellen: „Wie der Vater Erbarmen hat mit seinen Kindern, so wird der Herr Erbarmen mit denen haben, die Ihn fürchten“(Psalm103:13).

Übergib Dein Leben an Christus und sei sicher, dass er Dich auf Deinem Weg führt mit seiner ewigen Weisheit und seiner überwältigender Liebe. Er wird Dir ein neues Herz geben und einen aufrechten Geist in Dir schaffen, und Du wirst uns zugeben, dass Gott kein entfernter Fremder ist, den man fürchten muss, sondern er ist unser himmlischer Vater durch unseren Retter, unser Herr Jesus Christus.




Eine andere Darstellung: Wie wird man Christ?






Gerettet

In Sydney lebte ein alter Mann, der gab in einem Geschäftsviertel immer wieder Traktate weiter. Dabei stellte er jedes Mal die gleiche Frage:

"Wenn Sie in dieser Nacht sterben werden, sind Sie dann im Himmel?"

Die Leute nahmen das Traktat im Vorübergehen und die meisten von ihnen steckten es in die Jackentasche. Manche lasen es später in Ruhe. Ein junger Mann, las es auf dem Rückflug von Sydney nach London. Am folgenden Sonntag besuchte er den Gottesdienst einer Londoner Baptisten Gemeinde. Gegen Ende des Gottesdienstes meldete er sich beim Pastor und fragte: "Kann ich noch kurz etwas erzählen?" Der junge Mann berichtete: "Letzte Woche drückte mir in Sydney ein alter Mann ein Traktat in die Hand. Dabei fragte er mich, ob ich in den Himmel käme, wenn ich in der Nacht sterben würde. Diese Frage ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Gleich am nächsten Tag nach meiner Ankunft hier in London besuchte ich einen Freund, von dem ich wusste, dass er Christ ist. Dieser erklärte mir den Weg zum Himmel. So bin ich Christ geworden."

Diese Geschichte beeindruckte den Pastor. Einige Zeit später nahm er an einer Missionskonferenz in der Karibik teil. Er baute in einem Vorträgen auch die Geschichte des jungen Mannes ein. Im Anschluss an die Predigt kamen drei Missionare auf ihn zu und erklärten aufgeregt: "Den alten Mann kennen wir! Bei einem Besuch in Sydney bekamen auch wir dieses Traktat und kamen dadurch ins Nachdenken. Wir kamen zum Glauben an Jesus und wurden Missionare."

Anschliessend hatte der Pastor in Indien zu tun, und in einem Vortrag erzählte er wiederum die Geschichte, und auch, was die drei Missionare ihm berichtet hatten. Nach dem Vortrag kam ein Inder auf ihn zu und sagte: "Ich war Angestellter bei der Regierung und hatte dienstlich in Sydney zu tun. Und da reichte mir dort in der George Street ein älterer Mann ein Traktat und gab mir die Frage mit:

'Wenn Sie in dieser Nacht sterben, werden Sie dann im Himmel sein?'

Diese Frage liess mich nicht mehr los. Als ich zurück in Indien war, ging ich zu den Leuten in der Missionsstation. Diese beteten mit mir, ich bekehrte mich und wurde später Missionar. Im Laufe der Zeit begegnete der Pastor immer wieder Menschen, die durch den Mann aus Sydney zum Glauben an Jesus Christus gefunden hatten. Nach Jahren hatte der Pastor selbst in Sydney zu tun. Nun wollte er den alten Mann unbedingt selbst einmal kennen lernen. Ein anderer Pastor zeigte ihm, wo er wohnte. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg. Ein alter, gebrechlicher Mann öffnete ihnen die Tür. Er bot ihnen auf dem alten Sofa einen Platz an und sah sie erwartungsvoll an. Der Pastor aus London begann: "Ich habe gehört, dass Sie Traktate verteilen. Haben Sie jemals in ihrem Leben gehört, dass sich dadurch Menschen bekehrt haben?" - Der alte Mann lächelte: "Nein, niemals. Ich habe sie weitergegeben, habe eine Frage gestellt und dann nie wieder etwas von den Leuten gehört." Der Pastor erwiderte: "Ich bin in der Welt herumgereist und habe viele Vorträge gehalten und immer wieder bin ich auf Menschen gestossen, die durch Ihren Dienst zum Glauben gekommen sind. Etliche sind sogar zu Missionaren geworden." Der alte Mann schaute ihn mit feuchten Augen an. Dann erzählte er, wie er dazu gekommen war, auf diese Weise zu missionieren: "Als junger Mann war ich ein unbeliebter Mensch. Dann kam ich zum Glauben an Jesus Christus. Das veränderte mein Leben total. Ich war und bin Gott so dankbar, dass ich nicht in die Hölle muss, sondern weiß, ich komme in den Himmel. Aus dieser Dankbarkeit heraus versprach ich Gott, jeden Tag 10 Menschen von ihm zu erzählen oder ein Traktat weiterzugeben. Und das habe ich auch eingehalten, 40 Jahre lang."

Erst nach 40 Jahren erfuhr der Mann, wie Gott seinen Dienst gesegnet hat. Er wird einmal einen großen Empfang im Himmel haben. Er war ein unbekannter Mann. Von ihm wurde nie in irgendeiner christlichen Zeitschrift berichtet, er trat nie im Fernsehen auf, er tat seinen Dienst in aller Stille. Aber er tat ihn.

Entnommen aus: http://fitundheil.ch/page26.html
 
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