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Gott, der Allmächtige - Die wahre Kirche

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Gott, der Allmächtige

 



Wie ist Gott?

Die Schrift zeigt, wie Gott  ist:
„Gott ist die Liebe" (1. Joh 4,8) und
„Gott ist Licht" (1. Joh 1,5); und
Christus ist der Ausdruck von beidem in einem Menschen. Die bedeutendsten Eigenschaften und Kennzeichen Gottes, die in der Schrift offenbart werden, sind

  Seine Ewigkeit (Hab 1,12; Röm 1,20)
  Unsichtbarkeit (Kol 1,15)
  Unsterblichkeit (Ps 90,2; 1. Tim 1,17)
  Allmacht (Hiob 24,1; Mt 19,26); alleiniger Machthaber (1. Tim 6,15)
  Allgegenwart (Ps 139,7–10; Jer 23,23.24)
  Allwissenheit (1. Chr 28,9; Jes 42,8.9; Röm 8,29.30; Heb 4,13)
  Unverderblichkeit (Röm 1,23; Jak 1,13)
  Unveränderlichkeit (Mal 3,6; Jak 1,17)
  Weisheit (Ps 104,24; Röm 11,33–36)
  Heiligkeit (Ps 47,9; 99,3.5; Off 4,8)
  Gerechtigkeit (Ps 89,15; 2. Tim 4,8)
  Gnade (Ps 136; 2. Kor 1,3; Eph 2,4)
  Langmut (2. Mo 34,6; Röm 9,22)
  Treue (Ps 36,6; Heb 10,23)

Gottes ewige Kraft und Göttlichkeit kann in dem Geschaffenen gesehen werden (Röm 1,20), aber er hat sich selbst in der Person Christi, dem Sohn, dem ewigen Wort, geoffenbart. Gott hat es auch gefallen, sich in in seinem geschriebenen Wort zu offenbaren. Seine Absichten, seine Wege und was er für den sündigen Menschen getan hat – alles bedarf der Verehrung und Anbetung.
Entnommen aus: https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=252

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Joh. 4,24
Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus?
Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? Joh 14,9

Ein liebevoller Brief von Gott, dem Vater, an Dich
Ein Pivileg: Wir dürfen den allmächtigen Gott duzen

Ein Freund schreibt von seiner Erfahrung im Deutschunterricht mit Flüchtlingen:

„Ein Student sagt bei jeder Kleinigkeit „Ya Allah!“ (Oh Gott!).

Ich verteile gerade ein Arbeitsblatt, da ist es wieder: „Ya Allah!“

Ich frage: „Ja, bitte? Was wollen Sie denn von Gott?“

Er lacht: „Allah, ich brauche ‚IHRE' Hilfe.“
Allah arabisch

Ich erkläre: „Wir sagen im Deutschen ‚DU’ zu Gott.“

Er staunt: „Was? Sie sagen zu mir ‚Sie’ und zu Gott ‚DU’?“

Mir rutscht raus: „Ja, weil ER es mir angeboten hat.“

Alle lachen…

Erst auf dem Heimweg wird mir die Tiefe dieser Aussage bewusst.

Genau das ist doch Weihnachten: Gott bietet uns das ‚DU’ an.“

Entnommen aus E-Mail von Hans Georg Hoprich





Auszug aus dem Buch von

Doz. theol. Dr. Abraham Meister


Namen des Ewigen                                 

12. Der allein wahre Gott

Der allein wahre Gott (Johannes 17,3). Er ist der einzige Gott, welchem im Gegensatz zu den Göttern und Götzen der Heiden der Name „Gott“ in Wahrheit gebührt (vgl. 1. Korinther 8,4; 1. Johannes 5,20; 1. Thessalonicher 1,9; Jesaja 65,16). Der Vater Jesu Christi ist allein der wahre Gott. Außerhalb der Heilsoffenbarung in Christo hat man nur ein falsches Gedankengebilde von Gott. Monotheistische Juden, wenn sie auch angeben, nur den „Einen Gott“ (Nr. 99 siehe dort) anzuerkennen (Johannes 5,37.38; Johannes 8,42.43.54.55), so haben sie dennoch keinen Gott, weil sie den Sohn leugnen (1. Johannes 2,23).


13. Der allein weise Gott

Der allein weise Gott (Römer 16,27; Judas 25; 1. Timotheus 1,17). Gott wird im Blick auf die Offenbarungsgeschichte allein weise genannt. Keiner ist weise als nur Gott. In dem Reichtum Seiner Weisheitstiefe wusste Gott Mittel und Wege zu finden zur Rettung einer verlorenen Welt. Nach einer anderen Lesart heißt es in 1. Timotheus 1,17 und Judas 25: „der Alleinige“. Er ist es, der beschließt, niemand kann es hindern. Israels Zentraldogma, den Monotheismus, bekennen auch die an Christum Glaubenden.

14. Allerhöchster

Allerhöchster, hebräisch heißt der Name „Elijon“ – der Höchste (Psalm 83,19); oder Allerhabene, und griechisch „hyspistos“ – der Höchste (Apostelgeschichte 7,48). Dieser Gottesname steht oft allein (4. Mose 24,16; 5. Mose 32,8; 2. Samuel 22,14; Jesaja 14,14; Psalm 18,14; Psalm 21,8; Psalm 46,5; Psalm 50,14; Psalm 73,11; Psalm 77,11; Psalm 78,17; Psalm 87,5; Psalm 91,1.9; Psalm 107,11; Klagelieder 3,35.38; Psalm 82,6), meistens in dichterischer Rede. Verbindungen dieses Namens mit „Jahwe“ (Psalm 47,3), „El“ (Gott) (1. Mose 14,18-20.22.25). Der Name „elijon“ bezeichnet ein Wesen das alles andere übertrifft, mit welchem nichts zu vergleichen ist. Er kennzeichnet Gottes Erhabenheit über die toten Götzen der Heiden und über die ganze Schöpfung (vgl. Psalm 83,19; Psalm 97,9). Der Allerhöchste ist unendlich groß, Seine Vollkommenheiten, Sein Wirken und Sein Thron im Himmel (Apostelgeschichte 7,48.49) sind über alles erhaben.


412. Ich bin

Ich bin, griechisch „ego eimi“ – „Ich, Ich bin“, ist eine bedeutungsvolle Formel, die aus der Erklärung des Gottesnamens Jahwe (Nr. 416 siehe dort) „Ich bin, der Ich bin“ (2. Mose 3,14) hergeleitet ist. Nach 2. Mose 3,6 offenbart sich Gott dem Mose mit den Worten: „Ich, Ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs“ (Matthäus 22,32). In den Evangelien, in der Apostelgeschichte und in der Offenbarung bedient Sich Jesus über fünfzigmal dieser Formel, die an Seine göttliche Selbstbezeichnung erinnert. Das Johannesevangelium enthält die meisten Beispiele dieser Art, dessen Hauptanliegen ist, Jesu Gottessohnschaft besonders zu betonen. In der Apostelgeschichte nennt Sich der gen Himmel Gefahrene vor Saulus in Damaskus (Apostelgeschichte 9,5; Apostelgeschichte 22,8; Apostelgeschichte 26,15): „Ich, Ich bin Jesus“, und der Erhöhte bezeichnet Sich in der Offenbarung mit: „Ich, Ich bin“ siebenmal (Offenbarung 1,8.11.17; Offenbarung 2,23; Offenbarung 21,6; Offenbarung 22,13.16). Aus allen diesen Stellen geht deutlich hervor, dass Sich Jesus mit dieser Verdopplung als göttliche Person offenbart. Dieser Sinn geht schon aus einigen Stellen deutlich hervor, an denen „Ich, Ich bin“ ohne jeden Zusatz angewandt wird. Jesus rief den vom Seesturm bedrohten Jüngern zu: „Seid getrost, Ich, Ich bin es, fürchtet euch nicht!“ (Matthäus 14,27; Markus 6,50; Johannes 6,20). Zu der Samariterin am Jakobsbrunnen sagte der Herr, als sie von dem kommenden Christus sprach: „Ich, Ich bin es, der mit dir redet“ (Johannes 4,26). Auf die Frage des Hohepriesters: „Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?“ sprach aber Jesus: „Ich, Ich bin es!“ (Markus 14,62). Jesus sagte zu den Häschern, die mit Judas kamen, Ihn zu greifen, auf die Frage: „Wen sucht ihr?“: „Ich, Ich bin es!“ (Johannes 18,5-8). Sie fielen zu Boden durch Gottes Vollmacht, die in diesen Worten liegt. Auf das fragende Bekenntnis: „Bist du nun der Sohn Gottes?“, antwortete der Herr: „Ihr sagt, dass Ich, Ich es bin!“ (Lukas 22,70). Der Auferstandene offenbarte Sich noch so (Lukas 24,36.39). Zu beachten ist, dass Johannes der Täufer mit dieser Doppelbezeichnung es ablehnt, der Christus zu sein (vgl. Johannes 1,29; Johannes 3,28), was Fälscher sich dagegen anmaßen (Matthäus 24,5; Lukas 21,8).
Mit der Doppelaussage: „Ich, Ich bin“ sind eine Anzahl Prädikate verbunden, welche das Göttliche charakterisieren: „Brot des Lebens (Nr. 74 siehe dort), das Brot (Nr. 74 siehe dort), Licht der Welt (Nr. 487 siehe dort), die Türe (Nr. 587a siehe dort), der gute Hirte (Nr. 404 siehe dort), der Weg (Nr. 613 siehe dort), die Wahrheit (Nr. 612 siehe dort), das Leben (Nr. 467 siehe dort), der Weinstock (Nr. 615 siehe dort), Sohn Gottes (Nr. 546 siehe dort), Auferstehung (Nr. 43 siehe dort), König (Nr. 439 siehe dort), A und O (Nr. 1 siehe dort), der Erste und der Letzte (Nr. 125 siehe dort), die Wurzel Davids (Nr. 628 siehe dort), der Anfang und das Ende“ (Nr. 33 siehe dort). Diese Verbindungen stehen sämtlich in den johanneischen Schriften, die mit Nachdruck den Glauben an die Person des Herrn betonen (Johannes 13,19), dass Er der Sohn Gottes ist (Johannes 20,31).

639... Anmerkung: So viele Namen sind in diesem nach jahrzehntelangem Bibelstudium entstandenen Buch enthalten.
Kostenloser Download hier http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=20767&t

Die am häufigsten gestellte Frage:

Wie kann Gott das zulassen?



https://www.youtube.com/watch?v=sICqigGUdvc
 
 
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